Der talentierte Monsieur Jaquet

© NZZ Folio, 6. April 2009 (PDF)

Laut Justiz ist er ein Goldräuber, Hehler, Uhrenfälscher. Branchenkenner allerdings sagen, dass Jean-Pierre Jaquet nur das delikate Geschäft der Uhrmacherei optimiert hat.

Von Lukas Egli

Am 15. Januar 2002 überfielen zwei bewaffnete Männer vor dem Polierwerk Miranda in La Chaux-de-Fonds einen Lieferanten, der Uhrengehäuse aus Gold abholte. Die Räuber machten sich mitsamt dem Überfallenen und seinem Lieferwagen aus dem Staub. Geisel und Wagen liessen sie später am Wegrand zurück. Das Uhrengold aber, das für Rolex bestimmt war, verschwand. Und ist nie wieder aufgetaucht. Wurde es eingeschmolzen? Ins Ausland geschafft? Weiterverarbeitet? Die Wege von Gold sind geheimnisvoll.

Wie auch die Wege Jean-Pierre Jaquets. Im goldenen Dreieck der Uhrmacherei zwischen La Chaux-de-Fonds, Le Locle und Neuenburg nennt man ihn «Le Pharaon», den Pharao. Jean-Pierre Jaquet ist ein König in der Welt der Gold- und Luxusuhren. In Branchenkreisen wurde er mit seiner Jaquet SA bekannt wegen der sogenannten Komplikationen, der uhrtechnischen Finessen, die aus einer schönen, teuren Uhr ein einmaliges Meisterstück machen. Jean-Pierre Jaquet ist ein Erfinder, ein Visionär. Und ein Abenteurer. Einer, der sich, wie er sagt, nicht immer an die Regeln hält. Ihm war eine zentrale Rolle im Miranda-Raub zugeschrieben worden: Er soll ihn in Auftrag gegeben haben.

Er habe die Gehäuse rauben lassen, um gefälschte Rolex herzustellen, hiess es. Dass es sich indes beim Raubgut im Fall Miranda nicht um ganze Uhrgehäuse gehandelt hatte, sondern um schlichte Gehäuseböden, mit denen selbst der geschickteste Uhrmacher keine Fälschungen hätte machen können, interessierte später niemanden mehr. Zu prickelnd war die Vorstellung, einen Goldräuber unter sich zu wissen. Zumal einen mit einem so maskenhaften Gesicht wie dieser Monsieur Jaquet.

Als einer der ersten erkannte Jean-Pierre Jaquet Ende der 1980er Jahre, dass es einen Markt für extrem teure ­mechanische Uhren gab – an die zu einer Zeit, als die billige Quarzuhr aufkam, auch im Jura niemand mehr glaubte. Während die Uhrenwelt wie paralysiert auf die Innovationen aus Asien starrte, ging Jaquet eigene Wege. Der erfolgreiche Firmenchef kaufte alte Uhren grosser Marken, die keiner haben wollte. Die Goldgehäuse schmolz er ein, die Werke hob er auf. Inspiriert von solchen klassischen «Uhrenherzen», entwickelte er mit seiner Firma neue Komplikationen, die sich auf bereits bestehende Uhrwerke bauen liessen: Mondanzeigen, Schleppzeiger, Motorreservezeiger – Spezialitäten, die heute jeden Liebhaber in Verzückung versetzen, damals aber kaum jemanden interessierten.

Jaquet, der selbst keine Uhrenmarke besass, sondern nur im Auftrag anderer Marken tätig war, besetzte einen jungfräulichen hungrigen Markt. Und verdiente Millionen. Mit denen förderte er junge, innovative Uhrmacher. Er gilt beispielsweise als Entdecker des Genfer Uhrendesigners Franck Muller. Jaquet wurde für die exklusivsten Zeitmesser das, was Swatch-Gründer Nicolas Hayek für die grossen Markenuhren darstellt: Retter und Pionier. Im Gegensatz zu seinem Antipoden war er aber keine Lichtgestalt: Der Pharao ist der «schwarze Engel» der goldenen Ära der Horlogerie, wie es ein Branchenkenner formuliert.

Am frühen Morgen des 7. Oktober 2003 umstellten zwei Dutzend Beamte der Kantonspolizei Neuenburg die Manufacture Horlogère Jaquet in La Chaux-de-Fonds. Die Einfallsstrasse von Biel her wurde gesperrt, der Morgenverkehr umgeleitet, mit Maschinenpistolen bewaffnete Polizisten verwehrten den Mitarbeitern der Uhrenfirma den Zutritt. Während des ganzen Tages blieb das Firmengelände abgesperrt. Die Fabrik wurde wegen einer «Untersuchung von immensem Ausmass betreffend Diebstähle von Uhren und Edelmetallen» versiegelt, wie die Neuenburger Staatsanwaltschaft mitteilte. Jean-Pierre Jaquet wurde zu Hause verhaftet, wegen Verdachts auf bandenmässigen Raub, Anstiftung zum Raub und Goldhehlerei. Wegen Kollusionsgefahr steckte man ihn in Thun in Isolationshaft. Die Staatsanwaltschaft schliesse nicht aus, schrieb die Lokalzeitung «L’Impartial», dass er auch der Uhrenfälschung angeklagt werde. Es werde vermutet, dass er Kopf eines Fälscherrings sei.

«Ich habe die Dinge immer auf meine Art gemacht», sagt der Angeschuldigte in der Kanzlei seines Anwalts; er hat die Vorwürfe immer abgestritten. Auf der Kuppel des heruntergekommenen Stadthauses in La Chaux-de-Fonds thront ein eiserner Adler. Er öffnet seine Flügel; ob zum Schutz der Bewohner des Hauses oder ob er zum Angriff ansetzt, ist unklar. Jean-Pierre Jaquet bringt keine Entschuldigung, ringt nicht um Erklärungen. Der Patron erklärt nur, wie die Dinge sind.

Da waren diese «gefälschten» Uhren der Marke Franck Muller: Schachteln und Vitrinen voller solcher Stücke fanden die Ermittler in den Büros von Jean-Pierre Jaquet. Uhren ohne Seriennummern, Uhren, die in keinem Katalog verzeichnet waren, Fälschungen, die man technisch kaum von echten Uhren unterscheiden konnte. Bei dem Thema wird das Gesicht des Patrons finster. «Ich habe fünfzehn Jahre mit Franck Muller gearbeitet. Das sind Uhren aus der Entwicklung, die nie zum Verkauf bestimmt waren», sagt er. Die Polizei habe ins Herz der Firmengeschichte seiner Jaquet SA gegriffen und nicht verstanden, was sie in Händen hielt: «Ich besitze Tausende von Uhren. Diese Sammlung ist mein Schatz», sagt er. Darin liege sein ganzes Know-how, sein Stolz.

Die Affäre, die ursprünglich «Ulysse 31» geheissen hatte, weil sie wegen eines Mitarbeiters der Marke Ulysse Nardin in Le Locle ihren Anfang genommen hatte, der im Verdacht stand, Golduhren im Wert von einer halben Million Franken gestohlen zu haben, trug bald den Namen «Affaire Jaquet». Sie enthielt alle Zutaten für wilde Spekulationen. «Es ist, als hätten die Kardinäle in Rom den Tresor des Vatikans geleert», sagte Nicolas Hayek. Die Medien fragten, ob es möglich sei, dass eine der wichtigsten Stützen der Luxusuhrenindustrie gleichzeitig ihr begabtester Fälscher sei.

Die Frage bedurfte keiner Antwort: Jean-Pierre Jaquet war alles zuzutrauen. In La Chaux-de-Fonds erzählte man sich, dass er zwielichtige Nachtclubs und Cabarets frequentierte. Dass er es in den Bars der Stadt gelegentlich krachen liess und am Ende eine Tausendernote auf den Tresen legte. Man wusste auch, dass er eines Nachts vor einem der Nachtclubs Opfer eines Angriffs geworden war. Dass man ihn verprügelt, er aber keine Anzeige erstattet hatte. Das Treiben dieses Monsieur Jaquet war der Arbeiterstadt La Chaux-de-Fonds suspekt.

Niemand würde hinter den stumpfen Fassaden von La Chaux-de-Fonds eine der florierendsten Branchen der letzten Jahre vermuten. Niemand würde ahnen, dass hier in kleinen Ateliers und Privatwohnungen die begehrtesten Stücke der Schweizer Uhrenindustrie geschaffen werden, deren Preise eine Million Franken übersteigen können. Niemand würde glauben, dass hinter den Fenstern dieser abgetakelten Stadt die Haute Horlogerie blüht. Eine Branche, die es ohne Jean-Pierre Jaquet wahrscheinlich gar nicht gäbe. Es sind Kleinunternehmer wie er, die im Auftrag der grossen Marken die Uhren herstellen, die weltweit sehr teuer verkauft werden, die man aber in den paar Uhrengeschäften von La Chaux-de-Fonds vergebens sucht. Die Marken liefern das Design – das Genie allerdings steckt in den Werken und den Komplikationen. In dieser Disziplin konnten der Firma von Jean-Pierre Jaquet nicht viele das Wasser reichen.

Nur an der Geschäftsdisziplin hat es ihm immer gemangelt. Es sei ein schlechter Charakterzug von ihm, Geschäfte per Handschlag abzuschliessen, ohne Verträge und Sicherheiten. «Ich bin wie ein Viehhändler», sagt Jaquet. Es sei ja auch nie vorgesehen gewesen, dass er Uhrenindustrieller werde. Damals sei alles sehr schnell gegangen. Seine Sorge habe nur dem Funktionieren der Firmen gegolten. Da stelle man nicht für alles eine Quittung aus. Erst erledige man die Arbeit, die Buchhaltung komme später. «Wenn man auf einer Welle reitet, hält man sich nicht immer an die Normen», sagt er. «Ich habe wohl etwas modifizierte Wertvorstellungen.» Es muss diese Nonchalance gewesen sein, die die Untersuchungsbehörden so gegen ihn aufbrachte.

Da war das viele Gold: Mit mehr als einer Tonne habe er jongliert, errechneten Ermittler. Der Miranda-Chef, der der Mittäterschaft am Raub vor seinen Toren überführt wurde, sagte aus, dass er Jaquet Gold geliefert habe. Die Teile fügten sich perfekt zusammen: Jean-Pierre Jaquet, der Goldräuber, Hehler, Uhrenfälscher. Dass bei der Herstellung von Uhrenteilen zum Teil über 90 Prozent des Goldes in der Wiederaufbereitung landen, die Menge also falsch berechnet war, wussten die Polizisten da noch nicht.

Er hat schon immer ein Faible für Wertsachen gehabt. Der Sohn einer Fahrenden hat nie eine Ausbildung beendet. Statt die Schulbank zu drücken, habe er Altmetall gesammelt, um es gegen Bargeld zu tauschen, erzählt Jaquet. Er sei leicht schwerhörig, weil er als kleiner Junge sonntags am Schiessstand die herunterfallenden Patronenhülsen sammelte – noch während die Schützen schossen. Später betätigte er sich als Pfandleiher, Altgold-, Antiquitätenhändler. Da erwarb er sich den zweifelhaften Ruf, der ihm noch immer anhaftet: 1980 verbüsste er eine 24-monatige Haftstrafe wegen Hehlerei. Jean-Pierre Jaquet ist einer, der von ganz unten kam und es bis ganz oben geschafft hat. Dieser Monsieur Jaquet kennt viele Neider.

Und er unternahm nichts, damit sich das ändern würde. Tut es noch heute nicht. «Ich habe kein Problem, in einem Bistro eine Flasche Wein für 1000 Franken zu trinken», sagt der stolze Patron, der nach seiner Verhaftung 2003 vierzehn Monate in Untersuchungshaft sass. Auch bei seinem Prozess im November 2008 machte er keine Anstalten, die Vorwürfe durch Kooperation oder Bescheidenheit zu mildern. «Jean-Pierre Jaquet bezahlt für seine Haltung», sagte sein Anwalt. «Er ist arrogant und ein Provokateur, der nichts unternahm, die Richter zu besänftigen.»

Das Urteil lautete auf viereinhalb Jahre Zuchthaus wegen Goldhehlerei und Uhrenfälschung. Das Gericht sprach von «exotischen» Rechnungen, für die der Patron keine plausiblen Erklärungen liefern konnte. Jaquet wurde noch im Gerichtssaal verhaftet und in Handschellen abgeführt. Sein Anwalt hat gegen das Verdikt Berufung eingelegt und erwirkt, dass Jaquet im Januar 2009 wieder freikam.

Mehrere Tonnen Gold verarbeitet die Schweizer Uhrenindustrie jährlich, wie viel genau, will niemand wissen. Der Umgang mit dem Edelmetall sorgt seit je für Gesprächsstoff. «Schon als ich klein war, zeigte mir mein Vater die Schachteln, in welche die Arbeiter die Goldabfälle warfen, die für die Wiederaufbereitung in die Schmelzerei gingen», erzählt ein ehemaliger Uhrenindustrieller. «Irgend­wann, wenn die Schachteln voll waren, verschwanden sie.» Mancher Mitarbeiter sei in Handschellen aus dem Betrieb geführt worden. Wie viel Gold im Haus gewesen sei, habe niemand genau gewusst.

Und um schneller vorwärtszukommen, habe mancher zu gegebener Zeit eine Abkürzung genommen: «Wenn ein Uhrmacher ein Kilo Gold braucht, der Schmelzer sagt, dass er erst in drei Wochen liefern könne, die Gehäuse aber sofort gemacht werden müssen, greift mancher auf einen geheimen Vorrat zurück», sagt er. Da gehe man auf einem schmalen Grat. Jaquet habe diesen bestimmt das eine oder andere Mal verlassen, sei aber nicht der Gangster, als den man ihn darstelle. «Mein Eindruck ist, und den teilen hier viele», sagt der ehemalige Weggefährte, «dass Jaquet der ideale Schuldige war: vorbestraft, extrovertiert, erfolgreich.»

Für den Branchenkenner Grégory Pons ist klar, dass Jean-Pierre Jaquet der Branche jahrelang gute Dienste erwiesen hat. «Wenn eine Marke bei ihm zehn Stück einer sehr teuren Uhr herstellen liess und sich die Serie nicht verkaufte, kaufte er sie zurück», sagt Pons, der in Frankreich die Zeitschrift «Business Montres» herausgibt. Keiner habe einen besseren Überblick über den Markt gehabt; Jaquet habe alle Händler und Sammler gekannt und habe jede Uhr auf dem Graumarkt zu einem guten Preis verkaufen können. Und manchmal verkaufte er wohl eine zu viel.

«Was, wenn Jaquet statt zehn elf Uhren verkauft hat, weil er eine elfte anfertigte?» fragt Pons. «Wäre diese Uhr falsch? Sie wäre illegitim, aber keine Fälschung.» Es sei üblich, dass Uhrmacher jeweils ein, zwei Stück mehr herstellten als bestellt – auch für den Fall, dass einmal etwas nicht passt oder kaputtgeht. Immer wieder fanden solche Uhren den Weg auf den Markt. Grégory Pons nennt es die dunkle Seite der Haute Horlogerie. «Wenn Jaquet ein Bandit ist, dann gibt es viele Banditen in der Branche», sagt er. Da sei keiner ganz unschuldig. Es scheint, als sei Jean-Pierre Jaquet der Schrittmacher einer Branche gewesen, die ihre eigenen Regeln kennt: hochpräzis die Produkte, bisweilen nicht nachvollziehbar die Entstehung, nachlässig die Fakturierung.

Da war die Golduhr von Bulgari, die die Untersuchungsbehörden gefunden hatten: Eine Expertise der italienischen Uhrenmarke kam zum Schluss, dass kein Teil «einem ak­tuellen oder alten Katalog» entspreche. Jaquets Hinweis, dass er den Prototyp im Auftrag des in der Zwischenzeit verstorbenen Bulgari-Chefs Bruno Spahr gefertigt habe und dass er dafür einen Beleg vorlegen könne, wurde ignoriert. Erst als Jaquet freikam, konnte er den Beweis erbringen: Die Rechnung datiert vom 20. Februar 1998; sie nennt den Betrag von 55 912.50 Franken und trägt die Unterschrift des Chefs persönlich. Noch immer liegt die Uhr, zusammen mit Hunderten anderer Uhren Jaquets, in der Asservatenkammer der Untersuchungsbehörden. Man hat ihm versprochen, dass er sie bald zurückerhalten werde.

«Ich kann von Glück sprechen, haben sie mich nicht ­damit erwischt», sagt Jaquet und zeigt auf die Uhr, die er trägt: «Das Gehäuse ist von Eberhard, das Zifferblatt von Schwarz-Etienne, das Uhrwerk aus der eigenen Manufaktur», erklärt der Patron. Es ist ein Präsentationsstück der Concepto SA, der Firma seines Sohns Valerien. Es sind dies die Schmuckstücke der Uhrenpatrons, die sich Uhren zusammenstellen wie andere ihre Garderoben. Es sind die wahren Schätze der Liebhaber: Prototypen, modifizierte Uhren, Uhren aus Kleinstserien, Uhren mit der Seriennummer null.

Der Fall Jaquet wurde vor fünf Jahren als «grösster Prozess der Geschichte der Schweizer Uhrenindustrie» angekündigt. Von fast eintausend Anklagepunkten blieb am Ende nur eine Handvoll übrig. Jaquet hat durch die Strafuntersuchung Millionen verloren. Seine Firma, die vor der Verhaftung 44 Millionen Franken Umsatz gemacht und 180 Mitarbeiter beschäftigt hat, haben die Mitaktionäre während seiner Haftzeit umbenannt und verkauft.

Der Patron mag sich nicht grämen. «Ich habe fünf Jahre mit der Untersuchung verbracht», sagt er. «Irgendwann ist Schluss.» Lieber widmet er sich der Zukunft. Indem er die Firma seines Sohnes berät zum Beispiel. Die Concepto strebt als Anbieterin von Uhrwerken und Komplikationen ins oberste Segment. Sie macht mit der Entwicklung einer vierfachen Tourbillon von sich reden, einem extrem starken und komplexen Antrieb, wie ihn noch keiner zuvor gebaut hat. Der Pharao ist wieder im Geschäft. «Wir sind viel weiter, als die Konkurrenz meint», sagt er. Da blitzt sie wieder auf, die Angriffslust des Monsieur Jaquet.

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Eingeordnet unter Die Anatomie der Peripherie, NZZ Folio, Wirtschaft

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