Vom Schlachten heiliger Kühe

Erschienen in Brandeins, 23. Oktober 2009 (PDF)

Schweizer suchen ungern Streit. Harmonie ist ihnen lieber. Doch darüber bleibt viel liegen. Ein Institut in Zürich bekam die Aufgabe, wie die Hefe zu wirken im trägen Teig. Nun erweist es sich als schockierend unabhängig. Ein Experiment mit offenem Ende.

© Lukas Egli, 2009

Einmal Kuhschweiz, immer Kuhschweiz. Dabei ist die Schweiz schon lange kein Bauernland mehr. Nur vier Prozent der Bevölkerung leben noch von der Landwirtschaft, dennoch wendet das Land jedes Jahr mehr als vier Milliarden Franken zur Stützung des Bauernstandes auf – genauso viel wie für Bildung und Forschung. Die Landwirte sind eine Macht in dem Land, das sich rühmt, der siebtgrösste Finanzplatz und eines der wettbewerbsfähigsten Länder der Welt zu sein. Wie legitim sind die Subventionen noch angesichts globaler Märkte? Nützen sie der Allgemeinheit? Und: Halten die Bauern eigentlich, was sie versprechen?

Ein Ketzer, wer solche Fragen stellt.

Thomas Held hat es getan. Manch einer wünschte den Direktor der Schweizer Denkfabrik Avenir Suisse auf den Scheiterhaufen. Noch nie war in helvetischen Ställen so aufgeregt über eine Studie diskutiert worden. Der Bauer gilt als einer, der mit eigener Hand schafft, was er isst. Dass in Wahrheit zwei Drittel seiner Einnahmen aus der Staatskasse stammen, ist tabu.

Wer ist dieser liberale Held, der das Tabu brach?

«Komm rauf!», ruft er in das morsche Treppenhaus. «Es ist offen.» Als Thomas Held den Besucher auf halber Höhe zu seiner Dachwohnung erblickt, erschrickt er. «Sie habe ich doch glatt vergessen!» Resolut nimmt er die Hand des Gastes, schüttelt sie lange, schüttelt den Kopf. Soeben habe er Besuch aus Paris erhalten, sagt er, den er nicht vor die Tür schicken könne: Draussen regnet es in Strömen. Also bittet er darum, in einer Stunde noch einmal zu läuten. Thomas Held ist als 68er in Zürich eine Leitfigur gewesen. Eine Portion Chaos scheint ihm erhalten geblieben zu sein.

Sonst aber hat er radikal die Seiten gewechselt, hat sich vom Revoluzzer zum Vordenker der Schweizer Liberalen gewandelt. Einen Nestbeschmutzer hätte man ihn wohl früher genannt, weil er die Weltsicht der Elterngeneration hinterfragt. Den liberalen Unruhestifter Thomas Held könnte man gut als Nestentrümpler bezeichnen.

Der rhetorische Zunder über das Agrarland Schweiz sah gepflegt aus, ein hübsches, handliches Büchlein: «Agrarpolitische Mythen. Argumente zur Versachlichung der Debatte.» So kokett der Titel, so gnadenlos der Inhalt. In sieben Thesen legte Avenir Suisse dar, warum die Schweiz auf dem Holzweg ist.

Agrarfreihandel gefährdet die Selbstversorgung der Schweiz? Blödsinn: Die Schweiz profitiert vom offenen Welthandel. Marktpreise für Nahrungsmittel sind unfair? Falsch: Der «faire Preis» ist reine Ansichtssache. Auch bei Nahrungsmitteln sichern Marktpreise eine effiziente Versorgung. Die Schweizer Bauern schonen die Umwelt und produzieren tierfreundlich? Eine Illusion: Einheimische Nahrungsmittel sind nicht deshalb teurer, weil sie besonders ökologisch produziert werden.

Hemmungslos rechnete Avenir Suisse mit den Leitsätzen des Bauernstandes ab, der mit den Dogmen nicht nur sein Dasein rechtfertigte, sondern auch das Geld, das ihn am Leben erhält.

Was ist das für einer, der es wagt, eine jener Legenden zu hinterfragen, die die Schweizer Konföderation zusammenhalten? Wer ist dieser Held, der das Undenkbare denkt?

«Ich bin ein Renegat», sagt er eine Stunde später am Esstisch, «das kann ich nicht leugnen.» In der Dachwohnung stapeln sich Bücher, Zeitschriften, Papiere, sämtliche Türen stehen offen, an den Wänden hängt Kunst. Es habe bei ihm kein Aha-Erlebnis gegeben. Schon beim Eintritt in die Geschäftsleitung des Ringier-Verlages sei der «Seitenwechsel» öffentlich dokumentiert worden. Aber politisch habe der Schritt erst Bedeutung bekommen, als er Direktor von Avenir Suisse und ein wirtschaftspolitischer Akteur wurde. Im Alter von 55 Jahren wieder eine Leitfigur.

Der Professorensohn Held – sein Vater war Physiker und Chemiker – ist Meister des Quereinstiegs. Er hat Soziologie studiert. Doch landesweit einen Namen gemacht hat er sich als Projektleiter beim Bau des Kultur- und Kongresszentrums Luzern (KKL). Dabei hatte er von Bauleitung keine Ahnung. Doch es gelang ihm, den heiklen französischen Star-Architekten Jean Nouvel, die Geldgeber und die konservative Stadt Luzern auf ein Ziel einzuschwören: teure, kompromisslose Architektur zu bauen, und das im pittoresken Tourismusstädtchen mit bester Lage am See. 1998 wurde das KKL eröffnet, eines der besten Konzerthäuser der Welt, ein Paradebeispiel von Architektur als Publikumsmagnet.

Nun stand Held als Macher im Mittelpunkt, einer, der Visionen eine Gestalt zu geben vermag, der etwas durchsetzen kann, offenbar ohne viele Kompromisse einzugehen. Das ist in einem auf Ausgleich bedachten Land eine grosse Gabe.

Auftrag: Mit der Trägheit soll Schluss sein

Die Schweiz ist ein komplexes politisches Gebilde. Sie ist eine sogenannte Konkordanz-Demokratie, die alle massgeblichen politischen Kräfte, Parteien und Sprachregionen in die Regierung einzubinden sucht, um Machtexzesse zu verhindern. Das Stimmvolk kann dank basisdemokratischer Mittel wie dem Referendum (Plebiszit) und der Volksinitiative sämtliche politischen Prozesse beeinflussen und direkt steuern. Diesem selbst verordneten latenten Konsens verdankt die Schweiz ihre politischen Monster: die heiligen Kühe, wie Polit-Tabus hier genannt werden.

1999 forderte der damalige Finanzchef des Nahrungsmittelkonzerns Nestlé, Mario Corti, in der «Neuen Zürcher Zeitung» die Gründung eines Thinktanks. Die Schweiz habe im «Bereich der Erarbeitung langfristiger Konzepte erheblichen Nachholbedarf», stellte Corti fest. Im Zentrum seiner Analyse stand das Vernehmlassungsverfahren, wonach bei Reformen alle betroffenen Interessengruppen anzuhören sind. Der «gut gemeinte Ansatz», mögliche Opponenten von Anfang an einzubeziehen, führe zur «Verwässerung und Verzögerung von Lösungen», schrieb Corti, der später als letzter glückloser Chef der Swissair in die Wirtschaftsgeschichte einging (die einst stolze Fluggesellschaft ging im Oktober 2001 in die Knie und kurz darauf bankrott). Corti skizzierte die Denkfabrik als Gegengewicht zu den in der Schweiz einflussreichen Nichtregierungsorganisationen NGO.

Sein Artikel löste eine breite Debatte aus. Ungewohnt rasch wurde die Vision wahr: 14 Stifter brachten 50 Millionen Franken auf – die oberste Liga der global tätigen Schweizer Konzerne: ABB, Credit Suisse Group, Jacobs Holding, Nestlé, Novartis, SAir Group, Swiss Re, UBS, Zurich Financial Services. Der Leidensdruck in den Chefetagen über die Trägheit des helvetischen Modells war offenbar gross. Die Topmanager gingen kein geringes Risiko ein: Was genau sie da ins Leben riefen, konnten sie nicht wissen; zwar gab es ein Leitbild für das zu gründende Institut, aber kein Programm. Und keine Person, die es leiten würde.

Dass die Wahl ausgerechnet auf einen Alt-68er fiel, entbehrt nicht der Ironie. Thomas Held habe die Zweifel an seiner Person und ökonomischen Qualifikation schnell mit seiner argumentativen und rhetorischen Brillanz wettgemacht, erzählt ein Mitarbeiter der ersten Stunden: «Er war immer provokativ, immer fundiert.» Und besass die Gabe, die Dinge intuitiv zu begreifen.

«Ich rege mich auf über schlechte Tendenzen», sagt Held und klingt plötzlich wie ein Politiker, der zur Standpauke ansetzt. Der liberale Einpeitscher sitzt in Trainingshose und Sweatshirt da, er erholt sich gerade von einer schweren Rückenoperation. «Ich will meine Argumente autonom erarbeiten, will meiner eigenen Logik folgen», präzisiert er. «Politiker folgen einem anderen Plan.» Denen gehe es mehr ums Taktieren.

Er wolle die politische Arbeit keineswegs herabsetzen. Es sei einfach nicht seine Welt. «Dafür bin ich zu sehr Empiriker geblieben, Forscher», sagt er. Das bohemehafte Logis und seine Erscheinung wollen so nicht zum Bild des scharfen Wirtschaftsliberalen passen, der sich die traditionsverhaftete Schweiz neu denkt.

Die Büros von Avenir Suisse befinden sich im ehemaligen Zürcher Industriequartier, das heute als Trendviertel mit Clubs, Bars, teuren Wohnungen floriert. Das Gebäude an der Giessereistrasse indes, neben dem hippen Schiffbau, der zum Zürcher Schauspielhaus gehört, wirkt heruntergekommen. Schwer vorstellbar, wie zur Gründungsstunde die Chefs der Schweizer Weltkonzerne hier in den Lift stiegen und in dritte Etage fuhren, um sich von einem Alt-68er überzeugen zu lassen.

Die Denkfabrik ist eine Mischung aus Institut und Redaktion. Alle Studien, die es anstösst, haben wissenschaftlichen Charakter; Professoren und Forscher wirken als externe Mitarbeiter. Doch während US-amerikanische Thinktanks vor allem Parlamentsabgeordnete und deren Stäbe im Visier haben, zielt Avenir Suisse auf die Schweizer Öffentlichkeit. Mehr als die Hälfte des Budgets fliesst in die Kommunikation, die Übersetzung der Erkenntnisse in eine verständliche Sprache.

Auch die Arbeitsweise erinnert an eine Redaktion: Der Direktor und seine 10 bis 15 Mitarbeiter brechen wie Reporter in unbekannte Themengebiete auf; gefordert sind gutes Zuhören und eine «steile Lernkurve». Für die Agrarstudie trafen sie sich mit Verbandspräsidenten und Ökonomen, mit Berufsschullehrern und emeritierten Professoren. Sie seien anfangs eine «traurige Truppe» gewesen, sagt Held. Sie hätten mehr als 40 Gespräche geführt, bis nach etwa einem Jahr allmählich eine Idee, eine These, eine Denklinie entstand abseits der real existierenden Schweiz.

Mit nachhaltigem Erfolg: Die Internetforen der Bauern sind noch immer voller Schmähungen gegen das Büchlein. Die Fähig keit zum gründlichen Denken auf der grünen Wiese ist vielen Agrariern nicht gegeben. Sie sind damit nicht allein.

Keine Schonung für die Gründungsväter

2008 publizierte Avenir Suisse ein «Diskussionspapier» über die Wirkung des Verbots von Parallelimporten, also die Einfuhr von im Ausland produzierten Waren auf einem vom Hersteller nicht autorisierten Vertriebsweg. Es kam zum Schluss, dass die Zulassung von Parallelimporten «aus ordnungspolitischen und wohlfahrtstheoretischen Überlegungen sinnvoll» sei. Die mächtige Schweizer Pharmaindustrie, einer der grössten Nutzniesser des Verbots, war darüber nicht erfreut. Der Chef von Novartis, Daniel Vasella, zählte zu den Gründervätern von Avenir Suisse. Seither ist er dem Vernehmen nach einer der grössten Gegner. «Genau wissen wir das nicht», wehrt Held ab. «Wir haben nie direkt mit ihm darüber gesprochen.»

Avenir Suisse hat heute 83 Förderer, die jeweils zwischen 100000 und 500000 Franken beitragen, gestaffelt über mehrere Jahre. Seit Gründung einer Förderstiftung im Jahr 2005 konnten im Fundraising «bemerkenswerte Erfolge erzielt werden», heisst es im Jahresbericht. 2008 belief sich das Budget auf 5,45 Millionen Franken. «In den letzten Jahren hat sich eine wesentliche Verbreiterung der Trägerschaft ergeben», so Held. «Das ist einer unserer grössten Erfolge.» Die Breite garantiere die Unabhängigkeit, denn zwischen Banken und Baufirmen, Industriebetrieben und Versicherungen gebe es keine kohärenten Interessen. Oder doch?

Laut Leitbild soll Avenir «frühzeitig relevante Themen aufgreifen», die öffentliche Diskussion «mit innovativen Lösungsansätzen beleben» und einen «nachhaltigen Beitrag zur Stärkung des Standortes Schweiz» leisten. Wieder ist es Thomas Held gelungen, unterschiedliche Interessengruppen zu bündeln – und damit zu einem neuen Spieler im Schweizer Polit-Schach zu werden.

Anders als Politiker, die ihre Forderungen zu weit außerhalb des Common Sense ansiedeln, wie etwa der bekannte Soziologe und ehemalige Genfer Nationalrat Jean Ziegler, kann Held nicht so leicht als Hofnarr abgestempelt werden. «Wir sind die einzige unabhängige Stimme der Schweiz», sagt Held, wenn er in Unternehmen eine Rede hält. «Wir sind die Einzigen, die weder auf Politik und Verwaltung noch auf Verbände oder andere Interessengruppen Rücksicht nehmen müssen.»

In der Öffentlichkeit wurde das Institut anfangs sehr kritisch wahrgenommen. Schon der Begriff Thinktank sorgte in der dia lektversessenen Schweiz für Kopfschütteln: Wieso etwas in einer Fremdsprache benennen, wo doch jedes Dorf unendlich viele Worte kennt für jedes erdenkliche Ding? Das Konzept des «thinking outside the box» gibt es in der Schweizer Mundart nicht. Auch die Tonart, die Avenir Suisse anschlug, war man nicht gewohnt. Keine kämpferische Rhetorik, wie man sie gelegentlich auch im Bundesparlament in Bern hört, sondern eine klare, manchmal trockene Sprache, die Unerhörtes formuliert. Avenir Suisse schlachtet heilige Kühe mit dem Skalpell – öffentlich.

So etwas erregt Widerspruch: Bei einer Studie über die politische Neugestaltung der Schweiz in sechs Metropolitanregionen statt 26 Kantone sorgte allein die Gestaltung einer Grafik für Ärger: Die Räume zwischen den neuen Regionen waren weiss gehalten – aus rein grafischen Gründen, beteuert Thomas Held. Dieser Weissraum verleitete den Ständerat (Landesvertreter) und Landammann (Landesminister) von Appenzell Innerrhoden, Carlo Schmid-Sutter, zu der Aussage: «Wir nehmen zur Kenntnis, dass man in dieser Schweiz nicht mehr in Randregionen investiert. Erschiesst uns doch gleich!» Es war ein historischer Tiefpunkt in der Geschichte des amtlichen Protokolls der eidgenössischen Räte.

Und wohl die erste wissenschaftliche Studie, die die Stammtische erreichte. «Die heftigen Reaktionen haben uns sehr erstaunt», sagt Held, der bis zur letzten Minute an Projekten feilt – und auch mal eines in letzter Minute stoppt.

Auch die jüngste Publikation von Avenir Suisse rührt an ein Tabu: Im August hat Thomas Held vorgeschlagen, dem Kanton Zürich die Kompetenzen für den Flughafen abzunehmen und dem Bund zu übertragen. Seit die Bundesrepublik 2001 das Überflugsabkommen gekündigt hat, leidet der Airport unter ungünstigen Anflugregelungen. Rund 112000 Arbeitsplätze und eine Wertschöpfung von 19,5 Milliarden Franken hingen vom Flughafen ab, rechnete Avenir Suisse vor. Fast das gesamte Luftfrachtvolumen der Schweizer Volkswirtschaft werde über Zürich abgewickelt der Airport habe nationale Bedeutung, der Flughafen gehöre deshalb in Bundeshand.

Ein Ketzer, wer am Föderalismus rührt.

«Der Föderalismus hat in der Schweiz religiöse Bedeutung», sagt Held. Gelegentlich reist er zwar in die Randregionen, um bei den Politikern die Wogen zu glätten. In der Sache aber bleibt er unerbittlich: «Der Föderalismus hat sich von der Realität gelöst», sagt er. «Ebenso die Konkordanz: Ein Wunder, dass man nicht noch Weihrauch in das Bundesparlament in Bern bläst.» Es ist unvermeidlich: Wäre das Establishment mit dem Institut glücklich, dürfte sein Direktor nicht zufrieden sein. Fordert doch schon der Institutsname («Zukunft Schweiz»), seiner Zeit voraus zu sein.

Die Schweiz ist und bleibt ein Bauernland. Mancher Politiker ist hier gescheitert, weil er die Landwirte gegen sich aufbrachte. Die Schweizerische Volkspartei SVP als wählerstärkste Kraft stilisiert sich als einzige liberale Stimme – bis es um die Bauern geht: Die sind für die ehemalige Bauern-, Gewerbe- und Bürgerpartei tabu. Denn sie weiss: In der Konkordanz sind die cleveren Minderheiten, die Bauernschlauen, das Zünglein an der Waage.

«Die einzigen echten heiligen Kühe sind ja diejenigen auf der Weide», sagt Held. «Es ist paradox, dass sich nun auch an sich weltoffene Leute über die deutsche Immigration und den mangelnden Platz in der Schweiz beklagen, während die Zahl der Milchkühe ungehindert zunimmt.» Es wird wohl noch einige Studien brauchen, um die Kuhschweiz zu ändern.

Dabei ist die Konkordanz gar nicht so träge, wie man ihr nachsagt: In Sachen Wettbewerbsfähigkeit landet die angeblich so reformresistente Eidgenossenschaft immer wieder auf den ersten Rängen. «Im Mix von weichen und harten Faktoren ist die Schweiz unerreicht», so Held. Aber im Erfolg liege schon der Samen zum Misserfolg, Erfolg mache träge. Held hat sich vom Pragmatiker zum Visionär gemausert. Vielleicht ist da die größere Transformation in seiner Biografie zu finden als im Wechsel von links nach rechts.

Der politische Prozess in der Schweiz hat unübersehbar an Dynamik gewonnen, auch dank Avenir Suisse. Und ohne vorerst an einer weiteren Grundfeste zu rütteln: der heiligen Kuh Konkordanz. Klingt fast wie ein neues Thema.

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Eingeordnet unter brand eins, Die Anatomie der Peripherie, Politik, Wirtschaft

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